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Das Festgeldkonto als Geldanlage

Das Festgeld als sichere Geldanlage - Infos und Unterschiede zum Tagesgeld

Bei der Wahl der richtigen Geldanlage suchen Verbraucher in der Regel Anlageformen, bei denen sie eine möglichst hohe Rendite bekommen. Neben der hohen Renditeerwartung ist den Meisten außerdem wichtig, dass das Geld sehr sicher angelegt wird und keinerlei Verlustrisiken unterliegt. Eine möglichst jederzeitige Verfügbarkeit des Geldes sollte auch gewährleistet sein. Die Anlageformen, die diesen Wünschen am Meisten nachkommen sind sowohl Tagesgeld als auch Festgelder.

 

Was bedeutet Festgeld eigentlich und worin besteht der Unterschied zum Tagesgeld?

 

Eine Festgeldanlage unterscheidet sich von einem Tagesgeld im Anlagezeitraum und der Verfügbarkeit. Dementsprechend unterscheiden sich schließlich auch die Zinssätze, die Anleger bekommen. Bei einem Tagesgeldkonto ist das angelegte Geld täglich verfügbar. Aus diesem Grund ist der Zinssatz eines Tagesgeldkontos auch niedriger als der eines Festgeldkontos. Die Höhe des Zinssatzes der Tagesgeldanlage richtet sich bei einigen Anbietern auch nach der Anlagesumme. Hohe Beträge werden natürlich auch höher verzinst.

Festgeldkonten vergleichen

 

Auxmoney für AnlegerBei einem Festgeldkonto werden Laufzeiten von 30 Tagen bis hin zu 6 Jahren unterschieden. Das Geld ist dementsprechend, ganz anders als beim Tagesgeldkonto, nicht täglich verfügbar. Während des Anlagezeitraumes kann das Geld nicht verfügt werden. Der Zinssatz eines Festgeldkontos richtet sich in erster Linie nach der Laufzeit. Die Laufzeit eines Festgeldkontos kann von den Anlegern flexibel bestimmt werden. in Zeiten niedriger Zinsen werden häufig kurze Laufzeiten gewählt. Für eine kurze Laufzeit bekommen Anleger jedoch auch nur niedrige Zinssätze. Die höchsten Zinsen können bei Festgeldern mit einer langen Laufzeit erzielt werden.

 

Auch bei Festgeldern wirkt sich der Anlagebetrag auf den Zinssatz aus. Hohe Beträge werden auch am Höchsten verzinst. Eine Festgeldanlage ist eine klassische und konsverative Bankanlage. Sie unterliegt, genau wie das Tagesgeld, keinerlei Risiken. Die Zinsen eines Festgeldkontos werden bei Festgelder mit einer Laufzeit unter einem Jahr am Ende der Laufzeit ausgezahlt.

 

Bei Festgeldern mit einer Laufzeit über einem Jahr werden sie jährlich ausgeschüttet. Sie sind, genau wie andere Zinserträge, zu versteuern. Bei vielen Banken ist es möglich Festgelder automatisch zu prolongieren. Anleger müssen sich dann bei Fälligkeit nicht um die Wiederanlage kümmern. Das Festgeld wird zu den am Fälligkeitstag gültigen Konditionen automatisch verlängert.

 

 

Wie unterscheiden sich die Zinsen und was ist bei einer Anlage in einem Festgeld zu beachten?

 

Bei einem Festgeld lohnt sich immer der Vergleich verschiedener Angebote. Es gibt auf dem Markt natürlich verschiedene Anbieter mit ganz unterschiedlichen Zinsen. Wichtig ist, dass bei einem Vergleich immer die gleichen Anlagesummen und Laufzeiten verglichen werden. Ein Festgeldvergleich hilft oft auch Anbieter zu finden, die man sonst nicht gefunden hätte. Verbraucher sollten vor jeder Festgeldanlage in jedem Fall einen umfangreichen Vergleich machen. Oft ändern sich während der Laufzeit auch die Zinssätze am Geld -und Kapitalmarkt, sodass bei der Fälligkeit eines Festgeldes natürlich auch bessere Zinssätze erzielt werden können und das Festgeld nicht automatisch prolongiert werden sollte.

 

Ergänzende Finanztipps: Lesen Sie zum Thema Geldanlagen auch, wie man bequem Depotkonten vergleichen und beantragen kann und warum eine Wertanlage in Edelmetalle als langfristig sehr sicher gilt.